Referenzen von sehbehinderten bzw. blinden Läuferinnen und Läufern und deren Guides:

Hans-Peter hat mir danach folgende Zeilen zukommen lassen: „Sei dir bewusst, dass solche Abenteuer wie gestern und ein sportliches Niveau auf dieser Höhe ohne Menschen wie Euch für mich nicht erreichbar wären. Drum – ich habe das gestern auch sehr genossen, mit euch zwei Explosivitäten.“

Weisst du Gabor es gibt kein schöneres Kompliment und ich bin so glücklich und dankbar, dass ich mir selbst so etwas zutraue und solche Erfahrungen machen kann und dieses Vertrauen entgegengebracht bekomme. Es ist so schön, dass Claudia in Zürich und Du Gabor sowas möglich machen.

Sandra, Guide

nach einem Marathon mit Hans-Peter, Juli 2019

Gabor vielen vielen Dank für den super geführten Kurs, ich habe sehr viel gelernt und freue mich wenn ich bald als Guide in Bern joggen kann 🙂. Ich wünsche allen Kandidaten viel Freude mit dem Blind-Jogging.

Ali, Guide

nach seinem Guideausbildung, März 2019

Gestern war es super mit Rinaldo, also, ich sprich für mich, aber ich denke es hat beiden Spass gemacht. Ich war um 13 Uhr zu Hause hihi.

Rachele, Guide

nach ihrem Praktikum in Olten, Februar 2019

Ich habe im April 2018 mit Jogging angefangen. Ich wollte gesünder leben und suchte mehr Bewegung. Ich hatte keine Ahnung gehabt, wie stark mich Jogging bereichern kann und wie viel ich davon in meinem Alltag profitieren werde.

Ich habe tolle Leute kennengelernt, die mit Lust Freiwilliges tun und, die nicht nur menschlich fantastisch, sondern auch meistens sportlich sehr qualifiziert sind. Mir wurde die Technik des Laufens erklärt und dadurch konnte ich mich verbessern. Was ich am Lauftreff / Blind-Jogging tatsächlich toll finde, sind die breiten Möglichkeiten – jeder findet, was er braucht. Wenn jemand will Fortschritte machen, kann er häufiger trainieren, wenn jemand sich „nur“ fit halten will, krieg er regelmässig ein gemütliches Training. Auf alle individuelle Bedürfnisse nimmt man Rücksicht, was mir wichtig ist.

Und wie hat mich sonst das Jogging beeinflusst? Meine Körperhaltung ist besser, ich habe bessere Vorstellung über Entfernung, was bei der Orientierung für sehbehinderte Leute ganz wichtig ist, ich kann viel besser Richtung halten – geradeaus zu laufen – ebenfalls ein sehr wichtiger Faktor. Die Arbeit an dem Laufstil hat mir auch viel beigebracht – meine Bewegungen sehen natürlicher aus. Über Gesundheit, bessere Immunität, mehr Resistenz und Ausdauer muss ich wahrscheinlich gar nicht viel reden.

Pavla, blind

acht Monate nach Trainingsbeginn, Januar 2019

Lieber Gabor

Im Oktober 2017 hast du mir empfohlen, mich beim Lauftreff Limmattal zu melden, weil ich mich fürs Laufen mit Sehbehinderten interessierte. Das habe ich dann auch gemacht, und heute hat (endlich) der Kurs stattgefunden. Ich bin begeistert! Claudia hat erklärt, ermuntert, motiviert, aufgeklärt, geschwärmt, « gewarnt ». Es war ein eindrückliches Erlebnis für mich. Und ich werde dran bleiben. Vielleicht gelingt es mir sogar, in Graubünden ein Angebot für Sehbehinderte und Blinde aufzubauen. Aber jetzt mache ich selber mal die ersten Schritte und sammle Erfahrungen. Danke, dass du mir vor einem Jahr den richtigen Weg gewiesen hast. Alles Liebe, Angela

Angela, Guide

Oktober 2018

Mutter Anne Marie schreibt: „Louisas Woche ist nun ausgezeichnet strukturiert mit zweimaligem Joggen –und es hat sie immens gefreut, dass Linda (Guide) an ein Konzert von ihr gekommen ist. Nun will sie lernen, auf Französisch zu mailen. Du siehst: Das blindjogging bringt Etliches in Bewegung!“

Bei Louisa klappt das Training tipptopp, worüber ich wirklich sehr froh bin. Es bedeutet nämlich auch eine Entlastung für mich, wenn ich sie mit andern zusammen draussen weiss (vom Heim ist ja nichts Entsprechendes zu erwarten). Sie hat auch noch mehr Power beim Klarinettenspielen, was dem Lehrer aufgefallen ist!

Bei Gelegenheit laden wir euch an ein Klarinettenkonzert von Louisa ein!

Louisa, blind

sechs Monate nach Trainingsbeginn, Juni 2018

«Als Sehbehinderte profitiere ich seit einem Jahr vom Blind Jogging. Ich gehe regelmässig einmal die Woche nach Basel joggen mit einem Guide. Das Joggen bringt mir persönlich viel. Mein Selbstbewusstsein wird dadurch auch gestärkt. Ich bin ein Bewegungsmensch, seit ich sehbehindert bin profitiere ich davon. Ich lerne neue Menschen kennen, ich komme unter Leute und bewege mich in der Natur und in der Stadt. Ich reise mit dem Zug und informiere mich immer im Voraus mit Handy wie ich nach Basel komme. Damit kann ich sehr selbstständig von A nach B reisen und brauche nur in seltenen Fällen Hilfe, wie bei Fahrplanänderungen oder Umleitungen bei Baustellen. Ich gehe auch wieder schwimmen mit Kollegen oder auch alleine. Wenn ich Einkaufen gehe, frage ich mal das Personal wenn ich was nicht finde, ansonsten nehme ich mir immer Zeit. Das Handy ist ein gutes Hilfsmittel, man kann die Sachen fotografieren und sie dann vergrössern um es zu lesen.»

Irene, sehbehindert

April 2018

Die Mutter unserer blinden und autistischen Läuferin, Louisa (Jahrgang 1992) schreibt: „Dann wollte ich dir noch sagen, dass die Trainings eine ganz tolle Sache sind und das Leben von Louisa auf eine gute Weise bereichern.“

Louisa, blind

Februar 2018

Ich bin eine stark sehbehinderte Frau und absolviere seit September 2014 Lauftrainings beim Verein Blind-Jogging. Neustens laufe ich mit meinen Guides immer mehr an Volksläufen. Diese sind für mich immer Highlights und bereiten mir viel Freude. Früher konnte ich weder in der Natur Joggen geschweige an Volksläufen teilnehmen. Neben dem sehr angenehmen gesundheitlichen Effekt des Lauftrainings (ich habe ja etwas abgenommen und meine Haltung hat sich um einiges gebessert), ist mein allgemeines Wohlbefinden, meine Schlafqualität und besonders die Sicherheit, die ich verspüre, wenn ich im Alltag alleine unterwegs bin, ein grosser Gewinn in meinem Leben.

Judith, sehbehindert

Februar 2018

Nach dem Zieleinlauf der 6.6km-Walking-Strecke am Klausenlauf:

“Natürlich schmeichelt es meinem „kleinen Ego“, dass ich nicht das Schlusslicht machte! Und dir, lieber Gabor, danke ich ganz herzlich für deine tolle Begleitung und dafür, dass du mir dieses Erlebnis wiederum ermöglicht hast.” 

Bernadette, blind

Dezember 2017

„Ihr habt uns in eine Welt mitgenommen, von der man weiss, die man aber doch nicht kennt. Die persönlichen Geschichten haben berührt und gleichzeitig auch beeindruckt. Und nach dem praktischen Training fühlen wir uns viel sicherer im Umgang mit blinden Menschen.
Ganz herzlichen Dank für die sympathische und bestimmt nachhaltig wirkende Begegnung.“ Artikel

Über uns » Referenzen » 2016 » 18.11.2016 „Seitenwechsel“ für das Führungsteam der Mobiliar-Leben - mit nachhaltiger Wirkung

Martin Jutzi, Mobiliar-Leben, Teilnehmer

Sensibilisierungs-Anlass „Seitenwechsel“ für das Führungsteam, November 2016

Gabor hat uns während dem Blind-Jogging Projekt bestens begleitet und dabei Theorie und Praxis gut miteinander kombiniert. Das forderte viel Teamarbeit, Konzentration und Feingefühl und insbesondere das Lauftraining machte riesigen Spass.

Artikel
PDF als Textdatei für unsere sehbehinderten Gäste

Anna Waltz. Lehrerin

Sensibilisierungs-Anlass in der 2. Klasse/Wirtschafts-Gymnasium Basel, Oktober 2015

Etwa 15 Jugendliche von der Blindenschule Zollikofen haben am Jogging-Schnupperkurs teilgenommen. Es war ein lustiger, harter Einsatz sowohl seitens der Schüler/innen wie auch von der Lehrern und Guides. „Wir haben euch gerne empfangen, und ich hoffe, ihr konntet Begeisterung fürs Mitmachen wecken.“

Daniel R., Lehrer

Vorstellung Blind-Jogging, Juni 2015

Die Tage bei Dir in Basel, lieber Gabor, haben viele bleibende Erinnerungen bei mir “hinterlassen”. Zuerst war ich sehr stark am Zweifeln, ob ich das Erlernte so für mich umsetzen kann, ob es nicht zu schwierig werden würde, mit einer Sehbehinderten oder einem Sehbehinderten zu laufen. Diese große Verantwortung auf mich zu nehmen, war mit großen Zweifeln behaftet.

Nun habe ich mich beim hiesigen Blindenverein vorgestellt. Ein Vorstandsmitglied zeigte sehr schnell Interesse, das Laufen mit mir auszuprobieren. Seit 7 Wochen trainiere ich jetzt mit Lisa (57) im Lüneburger Kurpark. Wir sind uns nach kurzer Zeit schon sehr vertraut – und: sie vertraut mir. Nach unseren Trainingseinheiten fühlen wir uns beide immer sehr gut. Im nächsten Jahr möchten wir gemeinsam einen Volkslauf machen.

Danke dafür, dass Du Dein Wissen an mich weitergegeben hast.

Verena W. aus Deutschland

Verena W., Guide aus Deutschland

Oktober 2015

Vergangenen Sommer habe ich bei dir den Kurs „Laufguide für Sehbehinderte“ gemacht. Ich dachte, vielleicht freut es dich zu erfahren, dass ich mittlerweile „voll dran“ bin damit: Seit Frühjahr trainiere ich regelmässig mit Chantal Cavin, welche nach erfolgreicher Karriere als blinde Schwimmerin zum Triathlon gewechselt hat. Ende Juli hat sie (zusammen mit uns 6 Guides – 2 fürs Schwimmen, 1 fürs Velofahren, 2 fürs Laufen) am Ironman (Langdistanz) teilgenommen. Am 7. September starten wir am Powerman Zofingen (Laufen und Velo). Chantal ist eine Hammerfrau und ich bin tief beeindruckt von ihr! Vor allem aber macht es unglaublich Spass mit ihr zusammen zu trainieren und Wettkämpfe zu bestreiten – wir sind ein „Dreamteam“ und für mich ist es eine riesige Bereicherung im Leben!

Merci vielmals dir, Gabor, für dein Engagement – ohne jenes ich nicht zu dieser neuen Leidenschaft gefunden hätte! Martina, Blindenguide

Martina, Guide

Blindenguide im Spitzensport, August 2014

Lieber Gabor

An dieser Stelle möchte ich mich bei Dir bedanken, dass Du mir die Ausbildung zum Blindenguide ermöglicht hast. Eine Bereicherung für mein Leben. Du bist nun im Gipfelbuch eines Glarner Berges verewigt ;-).

Peter Horner, Teilnehmer der Guideausbildung

April 2014

Dass Bewegung gesund ist, wissen ja alle. Aber nicht für alle ist der Weg dorthin so leicht. Und da seid Ihr eingesprungen und habt im wahrsten Sinne des Wortes Brücken gebaut, damit allein unüberwindbare Grenzen für Sehbehinderte und Blinde überwindbar wurden und sie trotz der visuellen Einschränkung doch joggen können. Über so viele Jahre schon. Das verdient einen grossen Applaus. Merci!
Es ist super, dass es Euch gibt und Ihr Euch so engagiert, um blinden und sehbehinderten Menschen diesen Sport zugänglich zu machen.

Bea, sehbehindert

Januar 2013

vielen dank für die einführung zum blinden-guide. es vergeht seitdem kein lauf, ohne dass ich daran denke und ich freue mich sehr auf die praxisstunden, bin noch immer beeindruckt und bewegt von den vielen informationen, von erlebtem und neuem. vielen dank auch an fabian, der sich bereitfand, sich von blutigen (bzw. schwitzenden) anfängern begleiten zu lassen.
ich bin zudem beeindruckt von deinem engagement und deinem vertrauen in die fähigkeiten nahezu fremder. vielen dank.

Alexandra, Guide-Kandidatin

nach der Guide-Ausbildung, September 2012

Bei Dieser Gelegenheit möchten wir Dir unseren besten Dank aussprechen für Dein unermüdliches Engagement im Lauftreff. Jogging hat uns Sehbehinderten den Weg zu besserer Gesundheit, Lebensfreude und Wohlbefinden geöffnet.

Hans T., blind

August 2012

Dein Kurs-Nachmittag „Blinden-Guide“ letztes mal war super!!! Deine Art, wie du das machst ist genial!

Danke.

Angela S.

nach der Guideausbildung, Juli 2012

Das war eine grosse Freude, als ich vorhin das neue Runner’s World ausgepackt habe und auf Seite 12 den ganzseitigen Bericht zum Sehbehindertensport im Lauftreff lesen durfte. Herzliche Gratulation zu diesem tollen Bericht!

Das ist eine ganz tolle Sache, die du da aufgebaut hast und ich bin sehr glücklich, Teil dieses Teams zu sein.

Lukas, Guide

Mai 2012

An dieser Stelle möchte ich Dir ganz herzlich für Deinen Effort danken. Ich hätte nie und nimmer gedacht, dass ich einmal Spass am Joggen bekommen kann. Ich schätze es sehr, dass ich das auch in einer „normalen“ Gruppe mitmachen kann, was mir ohne Hilfe überhaupt nicht möglich wäre.

Ich schätze und geniesse es und freue mich auf jedes Training. Ganz herzlich Dank, allen die mich/uns dabei unterstützen, dass dies überhaupt möglich ist!

Yvonne, sehbehindert

Oktober 2011

Als ich mit dem Laufen anfing, habe ich es gerade mal zweieinhalb bis drei Minuten geschafft, am Stück zu laufen. Danach war gehen und Schnaufen angesagt. Aber ich wollte den Sport betreiben, weil er einen guten Bewegungsausgleich zu meiner sonst meist sitzenden Berufstätigkeit bietet. Das war vor über 5 Jahren. Ich laufe einmal pro Woche. Nach 5 Monaten schaffte ich gut eine Halbe Stunde am Stück; und nach 9 Monaten habe ich zum ersten Mal in meinem Leben an einem 10-km-Lauf teilgenommen. Marathonläufer bin ich noch nicht geworden; aber das liegt nur daran, dass mir die eine Stunde Jogging pro Woche genügt. Sie tut mir einfach gut!

Norbert, blind

Juli 2011

«Ich jogge seit einem Jahr. Ich bin dazu gestossen, weil mir Gabor diese Sportart in einem Sportkurs zeigte. Ich trainiere zweimal in der Woche. Am Anfang waren 45 Sekunden joggen und 1 Minute laufen eine Qual. Regelmässiges Training ist wichtig, dass ich länger am Stück joggen kann. Inzwischen sind es etwa 30 Minuten am Stück. Für mich ist es sehr wichtig Spass zu haben an der Bewegung und nicht, wie viele Kilometer ich in möglichst kurzer Zeit renne.»

Ruth 37, blind

nach einem Jahr bei Blind-Jogging, Juni 2011

Ich gehe seit August 2010 einmal wöchentlich joggen. Das Joggen entspannt und ist super zum Abreagieren. Auch die Führung ist sehr gut. Es macht mir immer Spass joggen zu gehen!

Melanie, blind

mit 20 angefangen, Mai 2011

Mein Name ist Esther und ich bin 1962 geboren, blind. Ich habe Ende 2010 angefangen zu laufen. Ich trainiere schon lange Kraft und Ausdauer in einem Fitness Studio. Anfang 2010 ist mein Mann gestorben und ich habe eine neue Herausforderung gesucht und so bin ich zum Laufen gekommen. Das Joggen hilft mir mit dem Trauerschmerz besser umzugehen. Ich gehe einmal in der Woche draussen joggen und ab und zu trainiere ich auch auf dem Laufband im Fitness Studio. Ich bin sehr froh, dass es den Lauftreff gibt und die Guides sind sehr angenehm. Draussen zu laufen macht einfach Spass.

Esther, blind

unterwegs mit ihrem Hund, März 2011

Ich habe vor gut einem Jahr in der Schule gehört, dass ein paar Kamarädli am Kerzerslauf teilnehmen. Gàbor und sein Team haben mich dann ermuntert, mich doch fit zu machen für den Anlass. Ich hab’s nicht bereut: alle 14 Tage trainiere ich am Samstag in BS, sonst im Schulsport, und ich habe viele neue Freunde gefunden und alte Freunde auch von dieser Seite kennengelernt: z.B. den Gerd. Und meinen grossen Brüdern habe ich echt imponiert mit meinem neuen Sport.

Benjamin Keller, sehbehindert

13j Schüler , Februar 2011

Habe ein sehr stark eingeschränktes Gesichtsfeld und bin mit dem Langstock unterwegs. Seit ich im 2006 meine Umschulung in der SBH begonnen habe, mache ich beim Lauftreff mit. Auch jetzt, nach Abschluss meiner Umschulung komme ich regelmässig 1 Mal pro Woche nach Basel um zu laufen. Ich habe auch an mehreren Läufen teilgenommen. Höhepunkt in diesem Jahr war der GP in Bern. Gründe, die mich motivieren:
– Freude an der Bewegung
– Fitness
– Kontakt mit neuen Leuten
– Erleben, dabei sein an einem Sportanlass mit vielen Gleichgesinnten
– Mit einem fixen Termin fürs Training gibt es keine Ausreden
– Laufen nach einem anstrengenden Tag hilft den Kopf zu lüften
– Jedes Training, jeder Lauf gibt ein gutes Gefühl

Ich kann allen empfehlen beim Lauftreff mitzumachen!

Kuster Jean-Pierre (1950), sehbehindert

Dezember 2010

Hallo Gabor, nochmals vielen Dank für alles! Das war wirklich ein genialer, toller Laufanlass in Laufen! Zweiter Rang! Nicolas war ein phantastischer Guide. Bin so dankbar für alles!“

Es grüsst aus Einsiedeln

Erika, sehbehindert

das Renntalent aus Einsiedeln, August 2010

Bin stark sehbehindert und laufe mit Lauftreff seit dem März dieses Jahres. In dieser kurzen Zeit konnte ich mein Gewicht um sieben Kilos reduzieren und mein Blutzuckerwert ist von 8 auf 6.4 zurückgegangen. Ich bin glücklich und euch, Guides, sehr dankbar.

Elif, blind

Juli 2010

Wir freuen uns mit Dir, dass Du für Dein grosses Engagement im Bereich Sport und Behindertenarbeit mit der Vergabe des „Schappo’s“ geehrt wirst. Du hast diesen Preis wahrlich verdient – wir gratulieren Dir ganz herzlich dazu.

Max u. Elisabeth, Freunde

Juni 2010

Auch wenn mit Unterbrüchen, bin ich schon seit 2006 dabei. Zu Beginn konnte ich kaum eine Minute am Stück joggen. Heute jogge ich solange mich die Beine Tragen und habe viele Pläne und Wünsche im Kopf. Ich bin sehr naturliebend und bewege mich gerne an der frischen Luft. Daher trainiere ich im Durchschnitt zwei bis drei Mal pro Woche. Dies wird mir dank den vielen ausgebildeten Guides im Verein Lauftreff.ch nach meinen Wünschen und Bedürfnissen ermöglicht.

Mara S., 39j, blind

November 2009

Am 31. Mai 06, an meinem Geburtstag habe ich mit joggen begonnen. Anfangs bin ich nur ca.4-5 Minuten am Stück gelaufen. Jetzt knapp 10 Monate später sind es schon ca. 50 Minuten am Stück. Da ich sehr stark sehbehindert bin, ist das Joggen etwas völlig neues für mich. Meine Begleitperson Bettina vom Lauftreff.ch ist eine grosse Sicherheit bei dieser Herausforderung.

Dieter Leute, blind

März 2007

Ich kenne das Training/den Lauftreff nur von den Einzelstunden her. Bis jetzt wurde ich immer optimal betreut. Anfangs joggte ich als völlige Anfängerin im Rahmen eines Aufbauprogramms, mit der Zeit begann ich meine Stunden mitzugestalten. Jetzt, nach gut zwei Monaten, jogge ich bereits 47 Minuten und 40 Sekunden am Stück. Euren Umgang mit mir bzw. mit meiner Blindheit weiss ich sehr zu schätzen.

Mara S., blind

August 2006

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