Guides in Basel

Das Tragen der Blindenweste (zur Verfügung gestellt vom Schweizerischen Zentralverein für das Blindenwesen), ist aus Sicherheits- und Versicherungsgründen für Sehbehinderte und Begleiter obligatorisch!

Alexa Ipen

Es ist sehr leicht, sich etwas vorzunehmen. Schwieriger wird die Umsetzung.

Genau so erging es mir von dem Moment an, als mein Mann anfing, sich als Blindenguide im Verein Blind-Jogging zu engagieren. 8 Jahre (!) habe ich erleben müssen bzw. besser dürfen, wie viel Freude ihm die Begleitung von sehbehinderten und blinden Läuferinnen und Läufern bereitet. 8 lange Jahre in denen ich mir stets vornahm: „So, demnächst fange ich auch an!“ Es folgte Ausrede über Ausrede, Monat für Monat, Jahr für Jahr, bis sich schliesslich doch noch das persönliche Fenster der Einsicht öffnete: „Jetzt oder nie!“

Und dann ging es schnell.

Anmeldung bei der Blindenguide-Ausbildung, theoretische und praktische Blindenguide-Ausbildung und innerhalb weniger Wochen begleitete ich selbständig die ersten sehbehinderten und blinden Läuferinnen und Läufer. Was für eine tolle Erfahrung! – Aber auch Reue, nicht viel früher damit begonnen zu haben.

Deswegen kann ich nur jeder Person ans Herz legen, die gerne joggt und diese Freude auch anderen Mitmenschen ermöglichen möchte: „Nicht vornehmen, UMSETZEN!“

Barbara Keller

Über einen Anfängerkurs beim Lauftreff fand ich im Frühling 2008 den Einstieg in die Welt des Laufens. Eine gute Erfahrung mit motivierenden Instruktorinnen und einem sanft aufbauenden Programm. Das ungezwungene Laufen in den Gruppen faszinierte mich gleich, und es ergaben sich daraus vielseitige wertvolle Kontakte.

Bei ein paar kürzeren regionalen Läufen habe ich mitgemacht und dabei die besondere Atmosphäre genossen. Nebst den Kontakten und dem Fitnesseffekt schätze ich am Joggen auch das Erfahren von Natur und Landschaft auf eine schöne Art und Weise.

Seit 2010 begleite ich als Guide Sehbehinderte und Blinde, welche sich sportlich betätigen möchten. Eine zugleich herausfordernde wie auch bereichernde Tätigkeit der besonderen Art.

Guide seit Oktober 2010

Carina Hug

Laufen ist eine tolle Möglichkeit, die Natur zu erleben und sich auszupowern. Bei jedem Wetter und zu jeder Zeit – das ist für mich faszinierend. Und zu zweit macht es umso mehr Spass!

Guide seit März 2017

Cecile Vogel

Als Ausgleich zu meinem Beruf als Polizistin entdeckte ich das Laufen. Es hilft enorm den Kopf zu entlüften und auf andere Gedanken zu kommen. Es ist mir nicht möglich regelmässig meine Laufrunden zu absolvieren, doch ich gehe so oft und wann es mir möglich ist. Darum liebe ich diese Sportart, weil sie so unkompliziert ist und ich sie ausführen kann wann und wo ich will.

Ich liebe es neue Örtlichkeiten mit den Laufschuhen zu erkunden. Somit sind meine Laufschuhe auch im Urlaub mit dabei. Neben dem Laufen fahre ich gerne Ski und besuche,  zur Kräftigung des Rückenbereiches, das Fitnessstudio einmal in der Woche.

Das Laufen um Stress abzubauen ist ok aber auf die Dauer ist es mir zu einsam. Umso mehr mag ich es mit anderen Menschen gemeinsam zu laufen. Als ich an einem regionalen Lauf ein Tandem sah wusste ich, dass ich das auch machen will. Ich freue mich sehr auf die kommende Zeit als Guide. Es ist für mich eine Bereicherung mein Sehvermögen mit jemand anderen zu teilen.

Guide seit März 2018

Didier Platon

Als leidenschaftlicher Läufer habe ich beinahe alle Distanzen ausprobiert. Von 10km bis zur 24Std.- und Etappen-Läufen (Genf-Basel).

Die positiven Auswirkungen des Laufsports auf Körper, Geist und Seele habe ich so selber erfahren. Nun freue ich mich auf die Begegnungen mit neuen Kollegen und Kolleginnen mit Begleit-Bedarf, um das mit ihnen zu teilen.

Guide seit Oktober 2017

Felix Huber

Nach dem ich früher Basketball gespielt habe und zwischen 30 und 40 Jahren einen sportlichen Stillstand hatte habe ich mich mit 40 für’s laufen entschieden. Heute mache ich gerne mit bei lokalen Laufveranstaltung und gehe 2x pro Woche mit verschiedenen Kolleginnen und Kollegen laufen. Am Wochenende mache ich Tandemausflüge mit meinen Sohn.

Guide seit Juli 2010

Gabor Szirt

Spätzünder (erster Marathon mit 51); weit über 100 Läufe absolviert, darunter Marathons und einige Bergmarathons. Dank dem Laufen ist mein Leben reicher, meine Ehe (40 Jahre mit der gleichen Madeleine) noch besser, die Beziehung zu meinen erwachsenen Töchtern noch harmonischer, meine berufliche Belastbarkeit wesentlich grösser geworden. Ganz zu schweigen vom Abwehrsystem meinen Enkelkindern gegenüber. Ich kann diese natürliche Bewegungsart jedem empfehlen. In jedem Alter, in jeder Lebenslage…“

1996 Betreuer Breitensport des Schweizerischen Leichtathletikverbandes
2008 Lizenzierter Allez hop Running-Leiter
2008 Bewegungscoach
2009 Leiter Seniorensport
2009 XCO Ausbildung
2009 Swiss Athletics: Weiterbildung Trainingspläne
2009 Swiss Ahtletics: Weiterbildung Organisation Laufsportvereine
2010 Swiss Athletics Leiter Erwachsenersport
2011 Ryffel-Running Spiraldynamik
2011 Ryffel-Running Aqua-Jogging
2012 Erste Hilfe und CPR
2012 Ryffel-Running Aqua-Jogging
2012 Training mit Herzpatienten
2013 EMfit-Qualitätslebel
2014 Mitglied Expertenkommission Swiss-Athletics
2014 Swiss Athletics: Variieren, Lauftechnik, Laufökonomie durch Kraft
2014 Sanität Basel: Notfälle im Alltag
2015 EMfit-Qualitätslabel

Guide seit Mai 2006

Gerd Ipen

Geboren 1968 war ich von frühester Kindheit an bis zu meinem 30. Lebensjahr aktiver Schwimmer. Sport fand bei mir also hauptsächlich im Chlorwasser statt. Neben dem Schwimmtraining war der Laufsport immer ein „lästiges“ Zusatzprogramm.

Spät (aber zum Laufen nie zu spät) kam irgendwann die Erkenntnis, dass der Sport in der Natur mehr Abwechslung bietet als „Kacheln zu zählen“ mit dem monotonen Blick durch eine meist beschlagene Schwimmbrille…

Heute bin ich begeisterter Hobby-Läufer und würde mich freuen, meine Motivation weiterzugeben. Auf den Lauftreff wurde ich als Zuschauer beim Basler Stadtlauf aufmerksam. Vor allem die Begleitung sehbehinderter Sportler hat mir sehr imponiert und mir bestätigt, wie durch den Lauftreff die Freude an der Bewegung vermittelt werden kann – das beste Argument zum Mitmachen.

2015 Interne Ausbildung als Leiter

Gregor Leonhardt

Was will man mehr? In der Natur sein, Sport machen und den Kopf lüften. So erlebe ich Jogging, Walking und die gelegentlichen Volksläufe. Mit meiner Tätigkeit als Leiter im Lauftreff beider Basel und als Guide im Verein Blind-Jogging möchte ich meine grosse Begeisterung möglichst vielen Mitmenschen weiter geben können.

2015 Interne Ausbildung als Leiter
2016 Swiss Ahtletics Leiter Erwachsenensport

Guide seit Mai 2015

Hannah Klotz

Einfach die Laufschuhe schnüren und losrennen. Zu jeder Zeit, an jedem Ort und sogar noch draussen. Das macht für mich joggen aus und deshalb ist joggen für mich seit knapp 10 Jahren ein fester Bestandteil im Leben.

Mittlerweile jogge ich mit Arbeitskollegen, Freunden und Familie. Mir macht vor allem die sportliche Aktivität und der soziale Austausch beim Joggen Spass. Läufe in der Natur – wie zum Beispiel Bergläufe – reizen mich aber je länger wie mehr. Ich finde es einfach herrlich über Wald und Wiesen zu joggen und geniesse die Stille in der Natur ungemein.

Anfangs 2018 habe ich die Ausbildung als Blinden Jogging Guide absolviert. Weshalb? Ich bin immer sehr interessiert an anderen Menschen und jogge sowieso viel lieber zu zweit. Wenn ich zusätzlich noch eine gute Tat vollbringen kann – umso besser!

Guide seit Februar 2018

Heinz Birrer

Mit elf Monaten fing ich an zu laufen und lief eigentlich sportlich ohne Laufambitionen und ohne Lauftreff – einfach so – ganz locker durchs Leben.

Mit 57 meinte meine Tochter „Vater es wäre doch toll, wenn wir etwas Sportliches zusammen machen würden. Ich melde uns zu einem Anfängerkurs beim Lauftreff an“.
So ist es geschehen und seither bin ich fleissig am Törli und habe Spass am Joggen.
Seit diesem Anfängerkurs 2007 habe ich einige Stadtläufe und 10-km-Läufe absolviert und den letztjährigen Halbmarathon Manor Run to the Beat Basel locker überlebt.
Mein Ziel wäre noch viele verschiedene Läufe – und vielleicht doch noch einen „richtigen“ Marathon zu – laufen…

2014 Interne Ausbildung als Leiter

Guide seit Dezember 2012

Heinz Lorent

Als Bewegungsmensch kam ich über Fussball und Tennis Mitte der 90er Jahre zum Joggen. Der Birslauf war mein erstes Lauferlebnis. Viele weitere folgten und 2004 lief ich den ersten Marathon in Berlin. In Berlin sah ich einen Blinden-Team laufen. Dies hat mich sehr beeindruckt.

Seit 2013 bin ich nun im wohlverdienten Ruhestand und es bereitet mir Freude mein Hobby mit den Sehbehinderten sowie den HobbyjoggerInnen zu teilen. Es ist eine herausfordernde und zugleich spannende Aufgabe welche ich mit Freude ausführe.

2015 Interne Ausbildung als Leiter

Guide seit Mai 2015

Jeannine Zimmermann

Eintritt ins Team: Aug. 2014

Mit 20 Jahren (1991) startete ich meine „Läuferkarriere“. Nach einer kurzen Vorbereitungszeit nahm ich – dank grosser Überzeugungsarbeit eines Kollegen – am Gempenlauf teil. Als Schlusslicht meiner Alterskategorie kam ich ins Ziel, ich gab aber nicht auf und joggte weiter. Der Basler Bruggelauf, der Halbmarathon in Luzern, der Basler Stadtlauf sowie der Halbmarathon in Berlin gehörten zu meinem ersten Läuferjahr dazu.

Ein Jaar später versuchte ich mich nochmals am Gempenlauf, auch dieses Mal ging es eher schlecht als recht… Besser sah es dafür am Frauenlauf in Bern aus. Ich war hoch motiviert und wollte an diesen Erfolg anknüpfen.

Leider folgten dann mühsame Monate ohne Training. Ich erkrankte in den Ferien am Dengue-Fieber, welches mich zu einer mehrmonatigen Pause zwang. Der Einstieg nach einem halben Jahr war alles andere als einfach. Der Rhythmus fehlte, die Freude am Laufen war aufgrund der langsamen Zeit gedämpft und die Erfolge vom ersten Jahr schienen in weite Ferne gerückt.

Ich brauchte Abwechslung, um das Feuer wieder zu entfachen. Abhilfe schaffte der Survivalrun in Thun. Nach diesem Schlammlauf war ich wieder voll da – das Lauffeuer entfacht und der erste Erfolg zurück. Es folgte der Grand Prix Bern, eine tolle Laufwoche in Sardinien mit Viktor Röthlin, der Frauenlauf in Bern mit einer schnelleren Zeit wie jemals davor und auch der Fisherman’s Friend Strongman Run in Engelberg gehörte als besonderes Erlebnis dazu.

Mit meiner jetzigen Freude am Laufsport war für mich klar, dass ich diese anderen Menschen weiter geben möchte und aus dem „Einzelkämpfer“ zumindest zwischendurch ein Team bilden möchte. Ich sah immer wieder an Volksläufen Sehbehinderte mit Blinden-Guides und so entschied ich mich, bei Gabor die Ausbildung zu besuchen, um ebenfalls nebst als „Einzelkämpferin“ auch als Team unterwegs sein zu können und hoffentlich die Freude an andere weitergeben zu können.

Guide seit August 2014

Monika Laub

Die Freude am Joggen entdeckte ich im 2014, als ich mit ein paar Arbeitskollegen ein Team gründete und am Wettbewerb Global Corporate Challenge teilnahm. Um das Gruppenziel erreichen zu können, musste jeder 100 Tage lang mindestens 10’000 Schritte täglich zurücklegen. So zog ich jeden Morgen nach dem Aufstehen meine Laufschuhe an und begann mit anfänglichen 30-minütigen Joggingrunden, welche zusehends länger und intensiver wurden. Seither hat das Laufen einen wichtigen Stellenwert in meinem Leben eingenommen. Ich schätze es, frühmorgens über die Felder, durch den Wald und die Reben zu rennen, Höhenmeter und Distanzen zurückzulegen und die Bewegung in der Natur geniessen zu können. Sei es alleine oder zusammen in der Laufgruppe. Mit meiner Teilnahme am Long Distance Running in Arosa habe ich im 2017 meinen ersten Lauf (im Schnee) absolviert.

Ich freue mich, als Blind-Jogging Guide die Freude am Laufen mit Menschen teilen zu dürfen, die auf eine Begleitperson angewiesen sind.

Guide seit März 2017

Nancy Blüthgen

Sportlich war ich (Jahrgang 1982) schon immer. Seit meiner Diabetes Diagnose 2013 ist es mir aber noch wichtiger Sport in meinen stressigen Alltag zu integrieren und zu einem festen Bestandteil in meinem Leben zu machen. Noch schöner ist es andere Menschen dabei zu unterstützen das gleiche Ziel zu erreichen. Zu meinen Lieblingssportarten gehören neben dem Joggen auch das Biken, Indoor Cycling und Schwimmen. 2015 habe ich meinen 1. Triathlon absolviert und 2016 am Frauenlauf in Bern teilgenommen. Als Blindenguide bin ich seit Dezember 2015 tätig und empfinde es als eine unglaubliche Bereicherung sehbehinderte Menschen bei der Bewegung in der Natur zu begleiten und zu motivieren. Ein offenes Ohr für die alltäglichen Wehwehchen zu haben gehört dabei auch dazu. Ich bin sehr gern als Blindenguide unterwegs und freue mich auf viele weitere interessante Begegnungen.

Guide seit November 2015

Ramón Eichenberger

Ich finde es genial meine Leidenschaft für Menschen, mit meiner zweiten Leidenschaft zu joggen, zu verbinden.

Ich liebe es, draussen in der Natur meine Energie loszuwerden. Auch in fremden Städten gehe ich gerne joggen; der Lauf im New Yorker Central Park gehört zu einem der speziellsten Erlebnissen. Auch nachts gehe ich gerne durch die schlafenden Strassen rennen, am liebsten mit Musik.

Guide seit September 2017

Romeo Garessus

Jeden Meter geniessen, die Welt entdecken und etwas Gutes für den eigenen Körper tun. Dank meines Rheuma finde ich die Motivation mich täglich zu bewegen und sehe nichts als selbstverständlich an. Ich nehme an Läufen auf der ganzen Welt teil und je länger je besser. Keine Distanz ist zu lange und kein Weg zu steinig. Ich freue mich und bin dankbar dafür, den Weg als Guide in Begleitung anderer joggend zu erlaufen.

Guide seit September 2018

Sandra Marbot

Als ich kürzlich in einem Running-Magazin vom „Blind Jogging“ gelesen habe, bin ich neugierig geworden: wie wo wann kann man Guide werden? Da die Ausbildung zum Guide kurz darauf und gleich neben meinem Büro stattfand, sagte ich mir: jetzt oder nie!

Es bereitet mir grosse Freude, meine Leidenschaft „Sport“ mit anderen zu teilen und Lauf-Kollegen zu ermöglichen, draussen an der frischen Luft laufend Zeit zu verbringen. Ich freue mich auf viele weitere sportliche spannende Begegnungen!

Guide seit Dezember 2016

Sara Bachofer

Ich bin 1994 geboren und seit ich mich erinnere, waren Bewegung und Natur für mich  sehr wichtig.  Ich bin aktives Mitglied des Bürgerturnvereins Basel und mit 19 Jahren begann ich aktiv mit dem Laufsport. Sei es nun gedankenversunken, wütend, fröhlich, zum „Plausch“, ehrgeizig, alleine oder in der Gruppe – gerade weil man so vielfältig Laufen kann, ist mir diese Aktivität sehr wichtig. Anfangs war ich nur im Wald unterwegs, aber mit der Zeit zog es mich immer häufiger in die Stadt und somit an organisierte Läufe. Wichtig am Laufen ist mir vor allem, dass man es gemeinsam tun, die frische Luft geniessen und sich frei, unbeschwert und glücklich fühlen kann.

Guide seit November 2015

Simone Staehelin

Joggen geht eigentlich immer – egal bei welchem Wetter und wo man gerade ist, Schuhe an und los geht’s. Am schönsten ist es, wenn man das Erlebnis teilen kann; zu zweit oder in der Gruppe. Als Kind war ich in Winterthur im Leichtathletik-Club, danach habe ich einige Jahr viel getanzt, dazwischen an ein paar Volksläufen teilgenommen und seit zwei Jahren mache ich Langdistanz-Triathlon. Am wichtigsten sind mir die Gesundheit und die Freude am Sport ganz allgemein.

Guide seit Juli 2018

Stefan Bucher

Gabor kenne ich schon lange. Er hat meine Frau und mich im Jahr 2003 dazu gebracht in Berlin am Marathon teilzunehmen. Diese einmalige Atmosphäre hat mich sehr begeistert; wie Jung und Alt, Dick und Dünn, Profit und Absolut-Laie zusammen an einem Anlass laufen. Unglaublich. Danach hat es mich jedoch ausser dem regelmässigen Stadtlauf und Grand Prix von Bern nur zum privaten Joggen im Wald getrieben. So konnte ich auf ideale Weise für mich vom Alltag abschalten und das Leben geniessen.

Irgendwann in der Vergangenheit 40 geworden, wollte ich neben dem Banker-Leben auch eine sinnvolle Sache tun. Da ich die Aktivitäten von Gabor kannte – kurz vorher hat er auch noch den Preis Chapeau! für sein Engagement im Verein bekommen – und er mir den Verein auch schon diverse Male schmackhaft gemacht hat, habe ich mich entschieden mit Sehbehinderten zu laufen. Eine Möglichkeit, die Welt mit anderen Augen zu sehen, die dem ein oder anderen Mitmenschen gut tun würde.

Die Erfahrungen, die ich jede Woche als Guide aufs Neue machen darf bereichern mein Leben auf unglaubliche Art und Weise. Dafür bin ich Gabor und dem Verein sehr dankbar. Es ist ein Genuss diese Menschen auf einem Teil ihres Lebens im wahrsten Sinne begleiten zu dürfen.

✆:  078 669 29 32
✉stefanbucher9 at gmail.com

Thomas Buser

Ich habe mich als Kind schon sehr gerne bewegt und von Kunstturnen bis Leichtathletik alles ausprobiert. Meine Freizeit verbringe ich vorwiegend unter freiem Himmel und betreibe diverse Outdoor-Sportarten wie Bergsteigen, Skifahren, Triathlon, Langlauf, Biken etc. Der Laufsport ist jedoch meine grosse Leidenschaft geblieben, welchem ich viel Zeit schenke. Dabei liebe ich ein gemütliches Jogging mit meiner Frau genauso wie einen rassigen Stadtlauf, einen Marathon oder den Trail in den Bergen. Auf Blind-Jogging bin ich an einer Laufveranstaltung aufmerksam geworden. Die Vorstellung meine Leidenschaft mit sehbehinderten Menschen zu teilen hat mich sofort begeistert.

Guide seit Mai 2017

Verena Amrein

Mit 35 Jahren begann ich, zu joggen.

5 Jahre später machte ich mir zu meinem 40 Geburtstag ein grosses Geschenk, meinen ersten Marathon, den RUBY (rund um den Bielersee).

Joggen in der Natur finde ich etwas Wunderschönes, egal bei welchem Wetter (Nebel, Regen oder Schnee) ist die Stimmung von Neuem einzigartig! Pro Woche jogge ich 3 – 4-mal, am liebsten an einem der „ Basler Berge.“ Nebenbei lerne ich eine Vielzahl von Wegen in meiner näheren Umgebung kennen.

In der Gabor Laufgruppe macht uns das Joggen, wie die gute Kameradschaft grossen Spass.

DARUM KOMM DOCH AUCH DU

2009 Swiss Athletics Trainingspläne
2015 Interne Ausbildung als Leiterin

Virginia Haefeli

In Venezuela war ich seit einigen Jahren sportlich unterwegs mit Joggen, Pilates, Yoga , etc.
Als ich letztes Jahr nach Basel kam, habe ich mich beim Lauftreff beider Basel angemeldet, um an den Lauftreffs mitzumachen. Mein erstes Lauferlebnis mit dem Verein war der Birslauf 2016 und der PeaceRun.

An der Generalversammlung im Frühling entdeckte ich, dass der Verein das Blind-Jogging betreibt, und seit dann wollte ich mich als Blindenguide engagieren. Es ist eine wunderschöne Erfahrung, die mir viel Freude bereitet. Ich lerne jedes Mal viel und kann gleichzeitig auch mein Deutsch üben.

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